Welcher Sport hat welche Wirkung? "Ausdauer"
Je mehr mehr Muskeln eine Ausdauersportart mit einbezogen werden, desto wirksamer ist sie. Joggen oder Skilanglauf zählen aus dieser Sicht zu den "gesündesten" Sportarten.
Ausdauersportarten wirken Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen
Ausdauertraining senkt das Atherosklerose-Risiko
Ausdauertraining ist eine hocheffektive Maßnahme gegen den sogenannten "Altersdiabetes", der auf Bewegungsmangel und Übergewicht beruht.
Durch moderates Ausdauertraining (lang und langsam) wird das Imunsystem gestärkt. Aus diesem Grund gewinnt Ausdauertraining auch in der Krebsprophylaxe zunehmend Bedeutung.
Ausdauertraining baut körpereigene Stresshormone ab und dämpft das Zentralnervensystem, wodurch es zu mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit kommt.
Ausdauertraining senkt den Blutdruck und mindert erhöhte Blutfettwerte.
Bei körperlicher Belastung werden vermehrt körpereigene Morphiumderivate -z.B. Endorphine- ausgeschüttet, die sowohl unmittelbar als auch längerfristig anti-depressiv wirken und Wohlbefinden hervorrufen.
Angepasstes Ausdauertraining steigert die Knorpeldicke.
Mit zunehmender Intensität des Ausdauertrainings steigt die Durchblutung des Gehirns um bis zu 25%, was Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnisleistungen erhöht. Durch bessere Gehirndurchblutung kommt es bei allen Lernprozessen nicht nur zu einer Steigerung des Lernerfolges, sondern auch zu einer Verkürzung und Ökonomisierung des Lernprozesses.
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